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Sex auf Krankenschein

Sex auf Krankenschein - wo gibt es denn so etwas? Nun, natürlich ist es eigentlich kein Sex auf Krankenschein, den ich mir in der Sexklinik geholt habe, und ich habe dort auch kein Attest bekommen, dass ich arbeitsunfähig bin.

Dass es kein Attest gab, lag allerdings auch daran, dass ich nach Behandlung in der Sexklinik überhaupt kein Attest wegen Arbeitsunfähigkeit brauchte.

Ganz im Gegenteil - ich fühlte mich danach so energiegeladen wie nie zuvor. Und das alles dank der Frau Doktor und einer ausgesprochen hübschen und netten Krankenschwester, die mir mit ihrer Behandlung eine regelrechte Energie Spritze verpasst haben.

Ich berichte euch jetzt einfach mal von dieser Energie Spritze; vielleicht habt ihr ja auch Lust, einmal Urlaub in der Sexklinik zu machen? Diese Behandlung ist besser als jede Frischzellenkur, besser als Flirtline und Datingline, besser als Sexkontakte und Sextreffen jeder Art.

Als ich zum Kliniksex in die Sexklinik kam, empfing mich zuerst kein Arzt, sondern eine Krankenschwester. Deren üppige Kurven von einem hautengen weißen Kittel so sehr betont wurden, dass sich sehr schnell in meiner ebenfalls hautengen Jeans etwas regte.

Was der Krankenschwester natürlich nicht entging; kaum hatte sie mich in ein Zimmer geführt, wo ich auf die Frau Doktor warten sollte, verabschiedete sie sich mit einem festen Griff an meinen Schwanz und meine Eier.

Was nur dafür sorgte, dass es an dieser Stelle noch lebhafter zuging.

Allerdings, so ganz allein im Untersuchungs-Zimmer mit der Untersuchungs-Liege, auf die ich mich nackt legen sollte, wie die Krankenschwester gesagt hatte, wurde es mir doch etwas mulmig zumute.

Ich fürchtete mich ein bisschen vor dem, was mir an Kliniksex bevorstand. Okay, gegen eine Untersuchung an allen möglichen Stellen durch sanfte Frauenhände, denn der Arzt würde eine Frau sein, das wusste ich bereits, dagegen hatte ich nichts einzuwenden. Aber sobald es um eine Spritze, einen Einlauf oder womöglich gar einen Katheter ging, dann sah das gleich schon ganz anders aus.

Ich gehöre zu den Menschen, die selbst gegen den kleinen Pieks einer Spritze bei Bluttest allergisch sind. Und ein Klistier oder ein Katheter Schlauch in meiner Harnröhre war auch nicht unbedingt das, was ich mir unter erotischer Erfüllung vorstellte.

Obwohl mir schon klar war, dass eine Spritze, ein Einlauf und ein Katheter für viele zum Kliniksex unbedingt dazugehören, hoffte ich für mich doch, dass meine Frau Doktor sich für ihre Doktorspiele auf die angenehmeren Dinge des Kliniksex Lebens beschränken würde.

Nach einer Weile kam die süße Krankenschwester zurück. Jetzt trug sie anders als vorhin auch ein weißes Häubchen. Mein Blick wurde jedoch rasch abgelenkt, denn unmittelbar hinter ihr betrat die Frau Doktor das Untersuchungszimmer.

Ein echtes Rasseweib mit prallen Titten, langen Haaren und einer Traumfigur, ebenfalls natürlich ganz in Weiß gekleidet. Nur dass ihre Klinik Kleidung einen gewissen Fetisch Touch hatte; das war doch glatt ein Kostüm aus weißem Lack, das sie da trug ...

Sie begrüßte mich mit einem festen Händedruck. Es war ein merkwürdiges Gefühl, denn sie trug natürlich wie die Krankenschwester Handschuhe aus dünnem Latex.

Unter ihrem prüfenden Blick berührte es mich peinlich, ganz nackt zu sein. Doch sie schien meine Verlegenheit überhaupt nicht zu bemerken.

Mit dem Stethoskop hörte sie zuerst meine Brust hinten und vorne ab. Danach setzte sie ihre Untersuchung am Rest meines Körpers fort. Besondere Aufmerksamkeit widmete sie dabei meinem Schwanz und meinen Eiern.

Die Krankenschwester, die sich bislang im Hintergrund gehalten und alles genau beobachtet hatte, schlug auf einmal vor, meine Eier vielleicht mit einem Gurt, wie man ihn für eine Spritze am Arm anlegt abzubinden.

Die Frau Doktor griff die Anregung begeistert auf, und schon waren meine Hoden eng umschlossen von einem weißen Gurt, so fest angezogen, dass Eier und Naht prall hervorstanden.

"Dann wollen wir mal überprüfen, ob der Gurt auch richtig sitzt", bemerkte die Krankenschwester und fuhr mir mit ihren langen, rot lackierten Fingernägeln über die Naht am Hodensack.

Diese Berührung, so leicht sie war, schüttelte mich regelrecht durch. Noch ein Stück mehr richtete mein Schwanz sich auf.

"Was haben wir denn da?" wunderte sich auf einmal die Frau Doktor. Während die Krankenschwester das erregende Kitzeln an meinen Eiern fortsetzte, griff sie mit einer behandschuhten Hand nach meinem harten Schwanz, und die andere ließ sie unter mir verschwinden. Zuerst spürte ich ihre Finger am Damm, und dann unmittelbar darauf an meiner Rosette, wo sie mühelos eindrangen.

Die dreifache Stimulation machte mich beinahe wahnsinnig; ich fürchtete schon, bald abzuspritzen und der gründlichen Untersuchung so ein vorzeitiges Ende zu bereiten.

Da beendete die Krankenschwester ihre Hodenmassage, wechselte auf die andere Seite des Untersuchungstisches und stellte sich direkt hinter die Frau Doktor.

Sie legte die Arme um sie und ging ihr ganz frech an die Latex umhüllten Titten, was der Ärztin sichtlich zu gefallen schien.

Sie lehnte den Kopf zurück und schloss die Augen.

Nach einer Weile wurde die Krankenschwester noch ein bisschen unanständiger. Sie löste ihre Händen von den prächtigen Titten und schob dafür der Frau Doktor den kurzen Rock aus weißem Latex hoch. Fasziniert sah ich den beiden Frauen zu, und noch faszinierter war ich, als ich sah, die Ärztin trug kein Höschen unter ihrem Ärztekittel.

Frei und ungehindert konnte die Krankenschwester ihr die rasierte Muschi liebkosen.

Immer heftiger waren die Finger der Frau Doktor, die noch immer in meinem Poloch herumrührten, zugange, und auch die Finger der anderen Hand, die sie um meinen Schwanz gelegt hatte, wurden zunehmend aktiver. Die Muschimassage der Krankenschwester schien sie richtig geil zu machen.

Ich stöhnte und keuchte und schnappte nach Luft, wie umgeben von einem Meer aus Sex und Erotik.

Ganz abrupt beendete die Frau Doktor jedoch auf einmal ihre erotische Untersuchung.

"Ich denke, Sie holen jetzt erst einmal das Klistier", sagte sie zur Krankenschwester, deren Finger noch immer ihre Muschi streichelten.

"Wir werden unserem Patienten jetzt zunächst einen Einlauf verpassen, bevor wir dann gemeinsam überlegen, was wir weiter mit ihm anstellen werden."

So enttäuscht ich einerseits über das Ende des erregenden Lesben Schauspiels und meiner eigenen Behandlung war, und so sehr ich den Einlauf fürchtete, so froh war ich andererseits, dass sich auf diese Weise der Kliniksex noch viel länger ausdehnen würde, denn ich hatte nicht vor, die Untersuchungsliege so schnell wieder zu verlassen; dazu gefiel es mir in der Sexklinik viel zu gut.

Und als ich es dann Stunden später tat und aufstand, war ich glücklich, erschöpft, befriedigt - und fühlte mich mindestens zehn Jahre jünger.

Ja, heißer Kliniksex in der Sexklinik, das ist die reinste Verjüngungskur. Kliniksex, auch als 0900 Sex am Telefon, als aufregender Telefonsex. Probiert es einfach mal aus!

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